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Willkommen auf der privaten Webseite bahnhof-homburg.de![]()
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Vorwort
Bahnhöfe, sie genießen in kleineren Städten noch immer einen besonderen Ruf. Schmutzige WCs, Treffpunkt zwielichtiger Personen, Verrufene Bahnhofskneipe. Diese Webseite soll zur Aufklärung dienen, dass dem heute nicht mehr so ist. Wussten Sie, dass jährlich knapp 2,5 Millionen Fahrgäste plus 1 Million Kunden der Bahnhofsläden in Homburg verkehren? War Ihnen bekannt, dass der erste Bahnhof im Saarland der in Homburg ist?
Eckdaten (Bus-, Bahnfahrpläne und Airport Shuttle ab Homburg, siehe hier )
Der Hauptbahnhof Homburg (Saar) ist ein Durchgangsbahnhof mit vier Bahnsteigen und sieben Gleisen für Personenverkehr. In drei Abschnitte ist er gegliedert. Personenbeförderung, Güter-, und Rangierverkehr und Abstellbereich. Der HBf liegt an der durchgehend zweigleisigen, elektrifizierten Hauptbahn Mannheim–Saarbrücken der Kursbuchstrecke 670. An einem normalen Werktag verkehren täglich über 160 Züge, davon ca. 30 Güterzüge. 6.700 Menschen reisen täglich hier ab oder an. Hinzu kommen etwa 3.000 Personen täglich, die im Bahnhof einkaufen oder sich aufhalten. Nachtruhe herrscht zwischen 01:51 Uhr (letzter eingehender Zug) und 03:36 Uhr (erster abgehender Zug).
Eine Videocollage "Am Bahnhof Homburg" hier klicken
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Inhaltsverzeichnis
-Lage
-Bahnhofsgeschichte
-Bedeutung
-Fernverkehr, Nahverkehr, Busverkehr, Güterverkehr
-Fahrplan
-Service am Bahnhof
-Parken, Car & Bike, am Bahnhof
-Stilllegungen und Aussichten
Schnellzugriff auf hier verlinke Unterseiten
Geschichte
Güterverkehr
Service
Parken
Im Umfeld Nordfeldbahn Waldmohr, Ingweiler Dreieck, HBf Zweibrücken
S-Bahn Verlängerung nach Zweibrücken
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Lage
Der Bahnhof teilt die Stadt in zwei Hälften, namentlich Homburg-Mitte und Homburg-Erbach. Er ist rund 700 Meter von der Stadtmitte entfernt. Vor dem Bahnhofsgelände befindet sich der Busbahnhof (ZOB), an dem sowohl Regionalbusse, als auch Stadtbusse, verkehren.
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Die Lage des Bahnhofs.
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Abendstimmung im Herbst (21 Uhr). Erkennbar ist die 2010 renovierte Fasade.
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Geschichte
Am 1. Juli 1848 wurde der Streckenabschnitt zwischen Kaiserslautern und Homburg in Betrieb gesetzt. Neun Jahre später, am 7. Mai 1857, begann der Verkehr nach Zweibrücken. Ab dem 1. Januar 1904 wurde die Verbindung Homburg-Rohrbach für den Verkehr freigegeben. Am 8. März 1960 wurde die Elektrifizierung des Bahnhofs Homburg mit der E 41 120 eingeweiht. 31 Jahre später, am 6. März 1991 verkehrte der erste EuroCity, der EC 56 Goethe, in Homburg. Wenige Tage später, am 22. März 1991 der erste InterCity, IC 26. Im Sommer und Herbst 1991 wurden Gleise für den ICE-Betrieb umgebaut, so dass ab Januar 1992 der erste ICE (Typ 1) Homburg ansteuerte. In den folgenden Jahren wurde der Bahnhof und das Umfeld stets modernisiert, unter Anderem mit elektronischen Anzeigetafeln für abgehende Zug- und Busverbindungen, Aufzüge an allen Gleisen und elektronische Gleisanzeiger. Hinzu kamen überdachte Fahrradparkplätze. Verschiedene Bahnsteige wurde modernisiert, so auch Bahnsteig 1, das Hausgleis der S-Bahn RheinNeckar. Im Jahr 2008 war die Modernisierung der Bahnsteige 7 und 8 abgeschlossen. Dem aufmerksamen Bahnhofsbesucher fällt das fehlende Gleis 2 auf. Mehr dazu unter Güterverkehr
Mehr zur Geschichte hier
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Gleisanlage Homburg um 1955
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Bedeutung
Der Bahnhof Homburg gehört der Bahnhofskategorie 3 an. Die Deutsche Bahn AG beschreibt es so: Bahnhöfe der Kategorie 3 sind häufig Hauptbahnhöfe kleiner bis mittelgroßer Städte. Die verkehrliche Bedeutung bzw. die Anzahl der Reisenden an den knapp 230 Bahnhöfen dieser Kategorie ist in der Regel dementsprechend groß. Die Ausstattung orientiert sich daran, weshalb moderne Fahrgastinformationsanlagen und Aufzüge, Fahrtreppen zu finden sind. Viele dieser Bahnhöfe verfügen über ein Empfangsgebäude mit verschiedenen Einkaufmöglichkeiten.
Übergeordnete Bahnhöfe, Kategorie 2, in der Region sind in Kaiserslautern und Saarbrücken. Untergeordnete Bahnhöfe, Kategorie 6, in Pirmasens und Zweibrücken.
Mehr Infos über Bahnhofskategorien einschl. Liste aller Bahnhöfe in Deutschland, findet sich hier
Gegen 22Uhr30 am Regionalbahngleis 7.
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Am Fernbahngleis 4 um 22 Uhr
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Fernverkehr
Einzelne Züge der Gattung IC, EC und ICE verbinden Homburg/Saar umsteigefrei mit Frankfurt am Main, Kassel, Eisenach, Fulda, Leipzig, Dresden, Stuttgart, München, Salzburg und Graz (beide EC). Der ICE-Systemhaltepunkt auf der Strecke Frankfurt-Paris besteht seit Dezember 2007 nicht mehr.
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Fernverkehr in Homburg, hier ein IC nach Stuttgart
Alle umsteigefreie IC/EC/ICE Fernverbindungen ab Homburg hier klicken
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Nahverkehr
Im Schienennahverkehr verkehrt der RE und bildet umsteigefrei den Verbund mit den Oberzentren Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier und Koblenz. Die RB führt nach Neunkirchen / Saar über Bexbach und nach St.Ingbert über Rohrbach. Die S1, einzeln auch die S2, führt über Kaiserslautern, Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg bis nach Osterburken im Odenwald. Die S3 führt nach Karlsruhe. Die S-Bahn verkehrt ab Homburg von 05:41 bis 19:54 Uhr im Stundentakt.
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Nahverkehr in Homburg, hier eine S-Bahn nach Osterburken
Alle umsteigefreie RE und RB Regionalverbindungen von 00:00 bis 10:00 Uhr ab Homburg hier klicken
Alle umsteigefreie RE und RB Regionalverbindungen von 10:00 bis 15:00 Uhr ab Homburg hier klicken
Alle umsteigefreie RE und RB Regionalverbindungen von 15:00 bis 20:00 Uhr ab Homburg hier klicken
Alle umsteigefreie RE und RB Regionalverbindungen von 20:00 bis 24:00 Uhr ab Homburg hier klicken
Alle umsteigefreie S-Bahn Verbindungen ab Homburg hier klicken
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Busverkehr und Weiterfahrt
Der ÖPNV in Homburg ist an den Schichtwechsel 6/14/22 Uhr der großen Industriewerke gekoppelt. Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof bilden eine abgestimmte Einheit, auch geografisch.
Der Bahnhof Homburg verbindet Straße und Schiene in vorbildlicher Weise. Im 30-Minutentakt verkehren alle städtischen Buslinien und verbinden von 05:30 bis 23:30 Uhr das gesamte Stadtgebiet einschließlich den Universitätskliniken, Stadtbuslinien 511 und 512, mit dem Bahnhof. Die Linie R7 des Regiobusses nach Zweibrücken fährt von 04:45 bis 00:25 des nächsten Tages ab Homburg ab. Weiterhin verkehren Regionalbusse ab dem Homburger Bahnhof nach Bexbach, Kirkel, Kusel, die Westpfalz, das Bliestal. Mehrmals täglich verbindet die Buslinie MS3 der Moselle-Saar-Linie Homburg mit der französischen Stadt Sarregemines (Saargemünd). Seit Dezember 2008 verkehrt im Stundentakt ein Bus zwischen Hauptbahnhof Homburg und dem Flughafen Zweibrücken. 7-mal pro Tag verkehrt ein Shuttle-Bus (Airport-Shuttle) zu / vom Flughafen Hahn. Die Linie 567 der RSW verbindet Bahnhof mit dem Industriegebiet Ost. Neuerdings verkehrt ein Nachtbus zwischen Saarbrücken und Homburg. Vor dem Bahnhof Homburg sind 24 Stunden am Tag Taxis in Fahrbereitschaft.
Den Homburger Stadtbus, genannt Bussi, gibt es seit 1998. Im Jahre 2006 wurden die weißen Bussis durch die grünen Bussis ergänzt.
Eine Videocollage darüber ist hier zu sehen.
Sämtliche Buslinien und Taxen können dank der Überdachung trockenen Fußes erreicht werden.
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Ein Shuttle-Bus verbindet regelmäßig den Flughafen Hahn mit dem Bahnhof Homburg
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Die Linie R7 fährt ab Homburg nach Zweibrücken bis zum Flughafen, rechts der Bus fährt über das Bliestal bis nach Saargemünd
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Umsteigefreie Busverbindungen von und nach Saargemünd (ehemalige Route der Bliestalbahn)
von und nach Zweibrücken Airport
von und nach Kusel
von und nach Glan-Münchweiler (ehemalige Route der Glantalbahn)
von und nach Blieskastel
von und nach Bexbach / Höcherberg sind unter saarfahrplan.de / pendlerfahrplan zu entnehmen. Dort kann nach persönlicher Vorgabe ausdruckbare pdf-Dateinen erstellt werden.
ebenfalls Busverbindungen vom Bahnhof Homburg ins Industriegebiet-Ost und Industriegebiet-West
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Güterverkehr
Neben dem Personenverkehr gibt es 8 Gleise, die dem Güterverkehr zugeteilt sind und 11 Gleise für den Abstellbereich. Vier der sechs Industriegebiete werden aktiv mit Anschlussgleisen versorgt. Während des zweiten Weltkrieges gab es weiteren Güterverkehr ab dem Bahnhof Homburg-Eichelscheid nach Bechhofen mit einer Feldbahn. Vorbei sind die Zeiten, als zum Beispiel Sperrgut per Bahn versandt werden konnte. Laderampe, Kopframpe und Güterschuppen sind Relikte der Vergangenheit. Der eigentliche Güterverkehr heißt nunmehr Ladungsverkehr und ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG.
Mehr zum Güterverkehr in Homburg (Saar) hier klicken
Rangierbahnhof ( RBf ) in Homburg
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Service
Das DB-Reisecenter ist Mo,Di und Fr von 06:30 bis 18:00 Uhr, Mi, Do von 08:00 bis 18:00 und samstags von 08:30 bis 14:00 Uhr geöffnet. Im Bahnhofsgebäude sind neben Fahrkartenautomaten, öffentliche Fernsprecher, Schließfacher, Toiletten, auch für Behinderte, ein Bistro-Cafe, eine Bahnhofsbuchhandlung, ein Restaurant, ein Fotoautomat und ein Reiseshop mit Toto/Lotto untergebracht. Links vom Bahnhofsgebäude gibt es einen offenen Nebenzugang zu allen Gleisen und weitere Fahrkartenautomaten am Gleis 1. An den Bahnsteigen 3,4 und 5 gibt es Kofferkulis und je einen Lift, um Rollstuhlfahrer vom Bahnsteig in den Zug zu heben. Bargeld gibt es am internationalen EC Automaten bei der Post, ca 70mtr links von der Bahnhofshalle. Gegenüber des Bahnhofsgebäudes befindet sich ein Hotel , ein Elektro-, und Haushaltswaren Fachgeschäft, und zwei Schnellrestaurants. Bistro-Cafe und Reiseshop sind von 05:00 bis 20:00 bzw 20:30h geöffnet. Die Bahnhofsbuchhandlung öffnet bereits um 04:45 Uhr. 200 mtr vom Bahnhof befindet sich die Bahnhofsapotheke,
Mehr zum Service am Hauptbahnhof in Homburg (Saar) hier klicken
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Die Bahnhofshalle in Homburg
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Parken
Der Bahnhofsvorplatz ist vermietet, so dass dieser nicht mehr kostenlos als Parkplatz benutzt werden kann. Wenige Meter vom Bahnhof entfernt stehen in einer Buswendeschleife kostenlose Parkflächen zur Verfügung. Überdachte Fahrradstellplätze gibt es reichlich vor der Bahnhofshalle und rechts vom Gebäude sogar abschließbare Fahrradgaragen.
Mehr zum Thema Parken am Bahnhof in Homburg (Saar) hier klicken
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Stilllegungen
Viele der Nebenlinien wurden in den letzten Jahren stillgelegt, teilweise auch abgetragen. Die Verbindung nach Reinheim, die sogenannte Bliestalbahn, existiert nicht mehr, da abgetragen. Ähnlich mit der Verbindung zum Hauptbahnhof nach Zweibrücken. Auch die 1904 eröffnete Glantalbahn, einst Homburg bis Bad Münster a. Stein, wurde für Personenverkehr stillgelegt und später teilweise abgebaut. Die noch vorhandene Teilstrecke von Jägersburg bis nach Homburg kann hier verfolgt werden. Für diese Strecke sind Überlegungen im Gange sie für Draisinen Fahrten im Freizeitbereich einzusetzen. Einen Teil der stillgelegten Bahnstrecke nach Zweibrücken eignet sich für Draisinenverkehr nicht, da an mehreren Teilabschnitten über einen Kilometer Gleise demontiert wurden.
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Stillgelegtes Gleis von Zweibrücken.
Ein originaler Mitschnitt vom Bahnhof Beeden aus dem Jahre 1983 kann hier angesehen werden. Der Mitschnitt stammt von der DVD, die Willi Bohländer über Beeden erstellte. Sie ist hier erhältlich.![]()
Aussichten und Interessantes aus dem Umfeld
Zum Fahrplanwechsel 2009/2010 im Dezember 2009 wurde der Haltepunkt Homburg-Einöd wieder aktiviert. Da die Strecken Pirmasens-Saarbrücken und Saarbrücken-Mannheim erst in Rohrbach aufeinandertreffen, ist eine Zugfahrt von Homburg-Mitte nach Homburg-Einöd zukünftig zwar machbar, jedoch unsinnig wegen des großen Umwegs über Rohrbach. Interessantes aus dem Umkreis ist hier zu finden. Dabei geht es um die Nordfeldbahn, die Bliestalbahn und mehr.
S-Bahnverlängerung nach Zweibrücken
Bedauerlicher Weise wurde bekannt, dass eine Reaktivierung des Schienenverkehrs zwischen Homburg und Zweibrücken nicht realisiert werden kann. Wegen der in 2007 im Bund beschlossenen Kürzung der sogenannten Regionalisierungsmittel hat das Saarland seither Jahr für Jahr 10 Mio. Euro weniger für die Finanzierung des schienengebundenen Nahverkehrs zur Verfügung. Weiterhin gab im Dezember 2011 Verkehrsminister Peter Ramsauer bekannt, dass der Bund Investitionen in Straßen, Wasser- und Schienenwege kürzen will. In dem Zeitraum von 2011 bis 2015 sollen die Investitionen, im Gegensatz zu den letzten fünf Jahren, um ein Viertel sinken. Neue Schienenstrecken werden daher nicht realisiert. Die in Zweibrücken gewünschte Neubaustrecke der S-Bahn Verlängerung von Homburg nach Zweibrücken kann nicht mehr in das neu ausgeschriebende und ab 2014 neu bediente Streckennetz berücksichtigt werden. Somit ist eine Bahnverbindung zwischen beiden Städten auf lange Sicht nicht ausführbar, weil die nächste Ausschreibung nicht vor 2025 erfolgen wird.
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Links
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